Der Megamarsch Wien 2019

emcools war mit einem Firmenteam dabei

Beim Megamarsch Wien 2019 ist emcools mit einem Firmenteam an den Start gegangen.

Mit viel Motivation und Spannung hat das emcools Firmen-Team den Megamarsch Wien 2019 erwartet. In den Wochen davor wurde viel trainiert, Erfahrungen zum Training untereinander ausgetauscht, viel über Ernährung und Flüssigkeitsaufnahme während des Megamarsches philosophiert. Ein großer Diskussionspunkt war auch vor allem die „richtige“ Ausrüstung – mit welchen Schuhen soll man am besten gehen, wer hat Tipps und Erfahrungen mit Socken und Blasen, welche Bekleidung und welche Ausrüstungsgegenstände müssen unbedingt mit, und und und.

Vor dem Start

Regen und das kühle Wetter vor dem Start haben das Warten ein wenig zur Geduldsprobe werden lassen.

Einige Teammitglieder waren schon sehr frühzeitig Vor-Ort, weil sie gleich im ersten Startblock loslegen wollten. Bezahlt wurde dieses frühe Erscheinen mit ein wenig Frieren und ein paar Regentropfen. Jene, die etwas später eingetroffen sind, haben sich den Regenguss erspart und schlussendlich konnte das emcools Firmenteam sogar gemeinsam die Startlinie überschreiten.

Auf geht’s

Es war von Anfang an klar, dass ein 12er-Team die Gesamtstrecke von 100 Kilometern nicht gemeinsam gehen wird können und so hat sich – auch aufgrund des ersten Anstieges über die Stufen des Nasenwegs zum Leopoldsberg hinauf – das Team in drei Einzelteams aufgespalten.

Die ersten 20 Kilometer bis zur Verpflegungsstation 1 wurden trotz starkem Wind und Regen noch recht locker genommen, wir waren ja alle noch recht frisch und munter.

 

 

 

 

Megamarsch Wien 2019 Teile des emcools Teams
Das emcools Team nach dem Lainzer Tiergarten beim Megamarsch Wien 2019

Die nächsten 20 Kilometer bis zur Verpflegungsstation 2 hatten es dann in sich. Vor allem die Steigungen entlang der Mauer des Lainzer Tiergartens waren heftig und wurden zur reinen Schlammschlacht. Ein Schritt nach vorne, zwei zurück.

Ein Aufatmen gab es dann bei Verpflegungsstation 3. Trotz merklicher Erschöpfung hatten wir ja den Ausblick auf eine nur mehr flache Streckenführung vor Augen. Und das gab Hoffnung!

Von Verpflegungsstation 3 in Richtung Verpflegungsstation 4 machte uns langsam die Müdigkeit zu schaffen. Der Sonnenaufgang gab uns jedoch wieder ein wenig Kraft und so marschierten wir – wenn auch schon ein wenig langsamer – auf diesen Punkt zu.

Die letzten 20 Kilometer bis ins Ziel sollten die heftigsten des Megamarsches werden. Von Kilometer zu Kilometer kamen wir zwar dem Ende näher, aber das Gehen wurde zunehmends immer schwerer und schwerer. Wenn man sich die Zielfotos ansieht, merkt man schon deutlich, dass es kein Kilometer mehr hätte sein dürfen.

In Summe war der Megamarsch 2019 eine sehr interessante persönliche Erfahrung für jedes einzelne Teammitglied. Regeneriert wurde dann zuhause mit unseren emcools Wearables und Active.Pads und siehe da – wobei uns das ja nicht verwundert – alle sind am Montag wieder recht frisch und munter im Büro gesessen.

Weitere Fotos & Videos

Mehr Fotos und Videos vom emcools Team und vom Megamarsch Wien 2019 findet ihr…

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