Heidi Riepl über emcools Femur

Heidi hat mittlerweile 136 Marathons in ihren Beinen. Keine andere Frau in Österreich hat das je geschafft!

Heidi war eine der Gewinnerinnen beim emcools Vienna City Marathon Gewinnspiel 2019. Bei diesem Gewinnspiel wurden neben Trainingstagen mit Alex Krenn und der mehrfachen österreichischen Staatsmeisterin Julia Mayer auch emcools Fibula– und Femur Starter-Kits verlost – dadurch ist Heidi mit der emcools Kühlung erstmals in Berührung gekommen.

FEEDBACK ZU EMCOOLS NACH DEM VIENNA CITY MARATHON

Heidi über ihre Erwartungshaltung und Erfahrungen zu den emcools Active.Pads und dem Wearable Femur zur optimalen Kühlung der Oberschenkel: „Zugegeben: Ich war äußerst skeptisch. Die Laufszene hat schon viele Trends kommen und gehen gesehen. Zudem dachte ich, dass meine Beine nach mittlerweile 133 Marathons nichts mehr Neues ausprobieren müssten. Aber neugierig war ich trotzdem.

Und siehe da: emcools hat mich wirklich überrascht und auch überzeugt. Die Oberschenkel-Kühlung direkt nach dem Wien-Marathon hat meinen Beinen äußerst gut getan. Das Ergebnis war auch am nächsten Tag spürbar: So frisch waren meine Beine noch nie nach einem Marathon.

Hätte ich emcools schon früher gehabt, hätte ich vielleicht schon 500 Marathons geschafft.“

Heidi Riepl beim Anlegen nach dem VCM
Heidi Riepl beim Einlegen der emcools Active.Pads nach dem VCM

Heidis sportlicher Werdegang

Es passiert unweigerlich: Irgendwann spielt jeder Läufer einmal mit dem Gedanken, einen Marathon zu laufen.

Bei Heidi Riepl war es im Jahr 2004. Viele Jahre hatte sie schon regelmäßig trainiert. Ihre Läufe waren immer länger und ihr Spaß am Laufen immer größer geworden. Und weil man beim Laufen viel Zeit zum Nachdenken hat, machte sich auch bei ihr die fixe Idee in ihrem Kopf breit: Vielleicht sollte ich einmal einen Marathon versuchen? 42,195 km schienen ihr damals aber unendlich lang. Dennoch ließ sie der Gedanke daran nicht mehr los.

Ein besonderer Marathon – Sankt Petersburg

Eines war ihr damals aber klar: So etwas Verrücktes macht man nur einmal in seinem Leben. Daher musste der erste Marathon auch etwas ganz Besonderes sein. Der New York Marathon schied aus Kostengründen aus.

Eine kurze Recherche im Internet begeisterte sie aber sofort für ein neues Ziel: In Sankt Petersburg gibt es zur Sommersonnenwende einen Marathon, der sich auch „White Night Marathon“ nennt. Weiße Nächte und Russland faszinierten sie ohnehin schon lange.

Ohne Zögern war auch das Anmeldeformular ausgefüllt. Wenige Monate später stand Heidi Riepl dann am Start ihres großen Laufprojekts. Doch die atemberaubende Kulisse von Sankt Petersburg konnte sie damals nicht wirklich genießen.

Eine lästige Stimme in ihrem Kopf wusste das zu verhindern: „Das schaffst du nie! So weit kannst du doch gar nicht laufen“, schürte sie Zweifel und Angst. Das Bauchweh war aber schnell verflogen. Heidi Riepl erreichte nicht nur das Ziel. Sie knackte sogar ihre heimlich gesetzte Zielzeit von unter vier Stunden und war überglücklich.

Vom Marathon-Virus infiziert

Der Sturm der Endorphine, der damals ihren Körper überflutete, hat ihr Leben für immer verändert. Heidi Riepl wurde vom Marathon-Virus infiziert – und zwar unheilbar. Weitere Marathon-Läufe folgten. Für Heidi Riepl wurde das Marathonlaufen eine perfekte Kombination mit ihrer Lust am Reisen.

Laufend lernte sie nicht nur Europas Großstädte wie Berlin, München, Rom und Paris kennen. Auch am legendären New York Marathon nahm sie endlich 2006 teil.

136 gelaufene Marathons

2013 lief sie ihren 50. Marathon, 2016 ihren 100. Mittlerweile hat sie 136 Marathons in ihren Beinen, mehr als 100 finishte sie in einer Zeit unter 4 Stunden. Keine andere Frau in Österreich hat das je geschafft.

Heidi Riepl mit emcools Femur nach dem VCM

Heidi Riepl

Heidi lernte laufend nicht nur Europas Großstädte wie Berlin, München, Rom und Paris kennen. Auch am legendären New York Marathon nahm sie 2006 teil. Mittlerweile hat Heidi 136 Marathons in ihren Beinen, mehr als 100 finishte sie in einer Zeit unter 4 Stunden. Keine andere Frau in Österreich hat das je geschafft.

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