Deine Passion – Rennradfahren

Jeder Rennradfahrer kennt das unbeschreibliche Gefühl, wenn die Schaltung surrt, der Fahrtwind bläst und man durch das fast meditative Treten ein tragendes Flow-Feeling erlebt, das Freiheit pur ist. Die Ausdauersportart unterstützt das Herz-Kreislauf-System optimal und schont im Vergleich zu anderen Sportarten Gelenke und Knochen. 

Physische & psychische Komponenten

Grundsätzlich wird das Rennradfahren dem Ausdauersport zugeordnet. Die Beinmuskulatur eines Rennradfahrers ist meistens gut ausgeprägt. Neben der Ausdauer werden ebenfalls die konditionellen Komponenten Kraft und Schnelligkeit vielfach benötigt.

Beim Rennradfahren werden primär die Oberschenkel, Adduktoren und die Gesäßmuskulatur beansprucht. Aber auch den Schultern und der Nackenmuskulatur wird viel abverlangt. Durch die oft gebeugte Position am Rennrad ist auch eine ausgeprägte Rumpfmuskulatur von Vorteil.

Kühlen und Rennradfahren

Durch die schnellen Geschwindigkeiten, die man am Rennrad erreicht, ist ein hohes Maß an Konzentration notwendig. Hierbei hilft es entscheidend, mit unserer Per-Cooling Anwendung Atlas den Kopf möglichst vor Überhitzung zu schützen, denn dies würde unweigerlich zu einer Verminderung der Konzentration führen.

Zusätzlich empfehlen wir dir, vor heißen und belastenden Rennen sowie Trainingseinheiten den Oberkörper mittels unserer Pre-Cooling Anwendungen systemisch zu kühlen, um dadurch die Körperkerntemperatur zu senken. Damit verschaffst du dir bereits beim Start einen entscheidenden Vorteil.

Die beanspruchte Oberschenkelmuskulatur kühlst du zur schnelleren Regeneration am besten danach mit dem emcools Femur Kit. Häufig treten durch die gebückte Haltung am Rad Nackenverspannungen auf. Da kann die Kühlung mit dem Atlas Kit helfen, wenn du die Pads so platzierst, dass das Kühlpad im Nacken aufliegt.

 

Artikel_Karlsfelder Triathlon
Rennrad beim Ironman 70.3

Trainieren wie die Profis

Voraussetzung für ein effizientes Training ist die optimale Abstimmung des Rennrads auf deine Körpergröße und Proportionen.

Die eigentliche Leistungssteigerung erfolgt erst im Regenerationsprozess. Trotzdem sind die richtigen Trainingsreize notwendig, um deine Leistungsfähigkeit und Belastungsgrenze zu erhöhen. Gleichzeitig soll das Verletzungsrisiko gesenkt werden.

Zu einem effektiven Training gehören die korrekte Einhaltung des Trainingsplan mit viel Disziplin sowie eine große mentale Willensstärke. Eine Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit darzustellen und zu relativieren ist die Darstellung über „Watt pro Kilogramm Körpergewicht“. Der Leistungsschwellentest (oder Functional Threshold Power FTP) verrät, wieviel Watt du konstant über einen Zeitraum von einer Stunde über die Pedale auf das Rad bringst.

Neben dem Grundlagentraining bei 60 bis 70 % deiner maximalen Herzfrequenz, dessen Ziel es ist, deine aerobe Leistungsfähigkeit zu verbessern, ist auch ein Kraftausdauertraining bei etwa 80 bis 85 % maximaler Herzfrequenz empfehlenswert. Hier ist die Trittfrequenz mit ca. 60 – 70 Umdrehungen pro Minute niedriger als beim Grundlagentraining.

Beim Intervalltraining wechselst du das Tempo in fixen Intervallen, die von deinem Fitnesslevel und von deiner Wettkampfdistanz abhängen. Auch das Fahrtenspiel ist ein Tempotraining, bei dem du allerdings spielerisch nach Lust und Laune variieren kannst.

Also schwing dich gleich auf deine Rennmaschine und probiere es einfach aus!

Rennrad – Regeneration mit emcools Femur

Wie du in deiner Sportart Rennrad-Fahren deine Muskeln besser regenerierst und deine Leistung optimierst, zeigen wir dir in diesem Video.

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